Meine erste Wortmeldung hier verweist gleich auf eine an anderer Stelle in größerer Ausführlichkeit getätigte. Und zwar auf der Website von Ö1, wo ich nun hie und da als Resultat einer Kette glücklicher Fügungen Kolumnen über games und game studies veröffentlichen darf.
In diesem meinem ersten Beitrag auf Ö1 unternahm ich die Anstrengung aufzudröseln, was Computerspiele von Rosinen unterscheidet, und wieso ein konstruktiver Diskurs über erstere wünschenswert, wenn auch nicht immer ganz einfach ist. Nicht nur Nicht-SpielerInnen begegnen einem oft mit Verständnislosigkeit, wenn man erklärt, man verdiene seine Brötchen mit game studies und nein, das heißt nicht, dass man nur für's computerspielen bezahlt wird. Nicht ganz zufällig möchte ich den Ö1 Beitrag quasi als meine persönliche Vorstellung für diesen Weblog zweitverwerten.
Computerspiele und Rosinen
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