Am 19. Februar nahmen Konstantin Mitgutsch, Sabrina Schrammel und meine Wenigkeit bei einem Drehtermin zur ORF-Sendung Newton in der Area52 teil. Thema des Beitrags, der wahrscheinlich am Sonntag den 25. Februar um 19:00 in ORF1 ausgestrahlt wird, sind Ego-Shooter sowie die inzwischen etwas leidige Gewaltdebatte aus etwas ungewohnter Sicht. Dabei haben die Kollegen von den Wiener Erziehungswissenschaften eindruckvoll bewiesen, dass mit unseren Pädagogen auch virtuell nicht zu spaßen ist. Ich kenne die Endfassung des Beitrags noch nicht aber ich nehme einmal an, dass es doch recht sehenswert sein sollte. Auf jeden Fall fliegen die Kugeln tief.
Gleichzeitig möchte ich an dieser Stelle auch auf einen netten Beitrag des Standard zu unserem Game Studies Lehrgang verweisen. Es kommt selten vor, dass derartige Schaltungen ohne das Zutun unserer Marketingabteilung nur auf Initiative des Printmediums entstehen. Dies zeigt, dass das Thema auch massenmedial langsam an Bedeutung gewinnt.
Na bitte! Gratulation an alle Beteiligten! Sehr gute Aussagen und sogar in der redaktionell erzwungenen Kürze sind ein paar echte Informationen rübergekommen. Ich hab es eh schon mal gesagt, aber ich bin direkt stolz auf Österreich, angesichts der Berichterstattung zum Thema und im Vergleich zu Deutschland.
Kommentiert von: Herbert Rosenstingl | Sonntag, 25. Februar 2007 um 20:50 Uhr
Ist tatsächlich sehr gut und vor allem auch sehr ausgewogen geworden. Ein Verdienst der Redakteurin, Frau Unterdorfer. Die hat sich mit dem Thema inhaltich wirklich intensiv auseinandergesetzt.
Kommentiert von: Michael Wagner | Montag, 26. Februar 2007 um 08:06 Uhr
Das Transkript des Beitrags findet sich auf http://tv.orf.at/groups/magazin/pool/newtoncomputerspiele
Kommentiert von: Michael Wagner | Dienstag, 27. Februar 2007 um 13:37 Uhr
Gratuliere zum sehr gelungenen Beitrag! Objektiv und gut recherchiert. Wir haben den Beitrag auf Youtube gefunden und auf unserer Plattform verlinkt. Für alle Interessierte: http://www.onlinesucht.at/home/interessante_videos/
lg
Thomas Primus
Kommentiert von: Thomas Primus | Sonntag, 11. März 2007 um 11:15 Uhr
Obwohl ich von der Grundstimmung im Beitrag durchaus positiv überrascht war (Frau Unterdorfer wollte eigentlich mehr polarisieren...), war mein erster Eindruck von der Sendung eher bescheiden. Trotzdem sind die Rückmeldungen (besonders auf Youtube) positiv gehalten und stimmen mich im nachhinein durchaus zufrieden. Ich glaube, wir konnten zumindest einen andersartigen Blick auf Computerspiele eröffnen, der nicht in die Schublade: Computerspiele = "Bösespiele" greift. Kurz um: Game on...
Kommentiert von: Konstantin Mitgutsch | Sonntag, 25. März 2007 um 15:52 Uhr