Es scheint eine spannende Begegnung in der "neuen Hauptstadt des Computerspiels" gewesen zu sein. In der Online-Nachlese der Veranstalter gibt es ein paar knackige Sätze, die aufhorchen lassen. Im Forum von Heise Online gibt es bis heute 129 Beiträge zum Bericht aus dem Jahr 2006. Und der Online-Standard weist darauf hin, dass kein anderes österreichisches Medium die Konferenz heuer besuchte.
Anfang des Monats fand also nach 2006 die 2. Computer Game Conference Cologne statt. Diskutiert wurden die Auswirkungen von virtuellen Welten auf die Gesellschaft und der Zusammenhang zwischen Spielkonsum und Verhalten sowie der Einfluß von Spielen am PC oder der Konsole auf das Lernverhalten von Kindern.
650 Teilnehmer/innen und Kapazunder wie Jesper Juul und James Paul Gee am Podium - wir dürfen gespannt sein, was unser Kollege Herbert Rosenstingl vom BuPP, ebenfalls am Podium in Köln vertreten, uns erzählen wird. Hier mal die Links zu den zwei Berichten oben genannter Medien und dem offiziellen Fazit der Veranstalter:
Heise Online (2006) und derStandard.at (2008) / Pressemeldung der Fachhochschule Köln (2008)
[Korrektur des Beitrages am 22.03.08 bez. Link zu Heise]
tja, kein Wunder, dass bei heise schon 129 Kommentare stehen --- der Beitrag ist nämlich schon 2 Jahre alt und bezieht sich auf die Vorgängerkonferenz im März 2006. Ich fand ja, dass sich die Konferenz von 2006 auf 2008 deutlich gesteigert hat, von Austauschbarkeit der Inhalte also keine Rede.
Kommentiert von: Julian | Freitag, 21. März 2008 um 23:02 Uhr
Danke für den Hinweis. Ich habe den Beitrag entsprechend geändert. Vielleicht können Sie uns berichten, in welcher Hinsicht die Konferenz gesteigert hat.
Kommentiert von: Andreas Wochenalt | Samstag, 22. März 2008 um 17:33 Uhr