Kürzlich sah ich mir ein Video von einem interessanten Diskussionspanel bei der Mitte Juni veranstalteten Technologie-Konferenz Supernova Conference 2008 an. Angekündigt wurde die Diskussion unter dem Titel "All The World`s is a Game". Die Aufnahme hat eine schreckliche Qualität, und so empfehle ich die Zusammenfassung zum Nachlesen. Um was es geht? Der Einfluss partizipativer Medien (bzw. Applikationen, u.a. Games) auf unsere Gesellschaft - ich zitiere aus der Zusammenfassung den Panel-Teilnehmer Douglas Thomas (Homepage):
Gamers will be more successful in the future workplace than non-gamers, because of five key characteristics of the gamer’s disposition: (1) Gamers have a bottom-line mentality, (2) Gamers understand the value of diversity, (3) Gamers thrive on change, (4) Gamers see learning as fun, (5) Gamers tend to marinate on the edge.
Dazu gibt es auch einen Artikel auf einer Webpage der Harvard Business School. Hier geht es also zur Zusammenfassung dieses interessanten Gesprächs bei der Supernova Conference 2008. Beim Video gibt es in den ersten Minuten die Vorstellung der Zuhörer.
Wenn wir schon über Gamer lesen bzw. hören an dieser Stelle auch der Hinweis auf die aktuelle Sonderauswertung "Computerspiele im Alltag Jugendlicher" aus der (österreichischen !!!) Studie "elf/18-Jugendstudie 2007" im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, Familie und Jugend bzw. der Bundesstelle BuPP. Einen Bericht dazu gibt es in der ORF-Futurezone.
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