In den Tagen nach dem Amoklauf in Winnenden im März 2009, als auch in der österreichischen Medienlandschaft Shooter‐Games wie Counter‐Strike erneut als "Killerspiele" in Kritik gerieten, gründeten die Twitter‐UserInnen Jana Herwig und Harald Eckmüller eine Flickr‐Gruppe mit dem Titel "Games don’t kill. Guns do". Die ersten beiden Collagen kamen von Herwig und Eckmüller, binnen kürzester Zeit posteten jedoch weitere GamerInnen ihre Testimonials in die Gruppe. Inzwischen zählt die Flickr‐Gruppe 75 Fotos und knapp 100 Mitglieder. Mit jedem geposteten Testimonial veränderte sich die Bewegung weiter. Die TeilnehmerInnen nahmen zu den unterschiedlichsten Spielen Stellung – von Ego‐Shootern über Pac‐Man bis hin zu World of Warcraft oder Super Mario.
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