Zu allererst möchte ich auf diesem Wege allen Blog AutorInnen und LeserInnen ein wunderschönes neues Jahr wünschen! Lasst es krachen, ob mit oder ohne Raketen und huldigt dem homo ludens in Euch!!!
Da das nun gesagt ist, hier zuerst ein follow up zur Radio U-Ton Ankündigung, nämlich die Sendung über Spiele vom 18.12. als MP3 Download Metalab_02.MP3. Eine lockere querbeet Entdeckungsreise durch verschiedenste Landstriche des weiten Themenfeldes "Computerspiele" angefangen bei der Frage, was denn nun aus den Adventure Games wurde, über Merkmale und Wertesysteme von MMPORGS hin zur Gewalt- und Suchtdiskussion und endend in einem Ausflug an das Insitut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung. Gäste: Nikolaus König und ahem, ich.
Und dann gibt es noch eine neue games Kolumne von mir über die Potenziale und Fallstricke medialisierter Erfahrung. Sie widmet sich der Schwierigkeit eine Verbindung zwischen der angenommenen emotionalen Erfahrung der Spielfigur und der tatsächlichen emotionalen Erfahrung des Spielers während des Spielens herzustellen. Ein Problem mit dem jedes Spiel, das eine signifikante fiktionale Komponente beinhaltet, zu kämpfen hat.
Ein Abenteuer zu erleben, in den Schuhen eines anderen / einer anderen zu gehen, das ist die unique selling proposition des Mediums Computerspiel. Aber was die Werbung so vollmunidg verspricht, wird in den seltensten Fällen wirklich eingelöst. Warum? Weil man sich immer selbst in die Quere kommt. Weil der Spieler eigentlich im Weg ist. Seine Gefühle decken sich prinzipiell nicht mit jenen des Avatars. Da hilft nur eins: fake it, baby!
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